Projekt Beschreibung

WIEN

Fototour im Zoo von Wien

Einer der Hauptanziehungspunkte im Tiergarten Schönbrunn sind die Pandas.
Dies war mit ein Hauptgrund, dem Zoo Mitte Juli einen Besuch abzustatten.
 Na was soll ich Euch zu den Pandas sagen: Ein schöner Rücken kann auch entzücken.

  • Ca. 8.062 Tiere

  • 710 Arten

  • Eisbärenwelt, Polarium, Regenwaldhaus, ORANG.erie, Insektarium, Aquarien- und Terrarienhaus, Wüstenhaus, Südamerika-Park, Affenhaus, Nashornpark, Giraffenpark, Ostafrikahaus
ZUR FOTOGALERIE
Tiergarten Schönbrunn



ERLEBNIS TIERGARTEN

Natürlich bietet der Tiergarten Schönbrunn neben seinen berühmten Großen Pandas auch andere Attraktionen, die einen Besuch empfehlen. Aber sie warn halt mit ein Hauptgrund, den Zoo zu besuchen. Das Panda-Gehege ist nicht weit weg vom Eingang entfernt und war natürlich sehr gut besucht.
Man muß schon etwas Zeit mitbringen, um an die Scheiben zu kommen und einen Blick zu erhaschen. Für die meisten Besucher, besonders den Kindern, war es wohl ziemlich egal, dass Yuan Yuan oder war es Yang Yang? nur ihren Rücken zeigten, ich wollte aber schon gerne ein Foto von diesen plüschigen Zeitgenossen haben. Nun denn, ich hatte einen kurzen Augenblick eine freie Scheibe und konnte einen Schnappschuss machen, mehr schlecht als recht.

Was hat uns noch gut gefallen?

In dem teils barocken Ambiente spazieren zu gehen, ist schön ein Vergnügen. Die ehemalige Menagerie Schönbrunn war bis gegen Ende der Regierungszeit Maria Theresias (Maria Theresia starb 1780, Franz Stephan 1765) im Wesentlichen der kaiserlichen Familie vorbehalten.
Der achteckige Pavillon im Zentrum der Anlage stellt bis heute das historische Kernstück des Tiergartens dar und wird seit 1949 als Restaurant genutzt. Hier haben wir uns natürlich einen leckeren Kaiserschmarren schmecken lassen.

Aquarien- und Terrarienhaus

Bei mir gibt es keinen Zoobesuch ohne die vorhandenen Aquarien zu besuchen. Das größte Salzwasserbecken, schlappe 80.000 Liter, zeigt mir ein gewaltiges lebendes Korallenriff und hunderte bunte Fische aus dem Indopazifik. Seepferdchen fühlen sich in ihren Aquarien neben dem Riff so wohl, dass es regelmäßig Nachwuchs gibt. Dann sehe ich in speziellen Strömungsaquarium mehrere Arten von Quallen, deren Haltung in Zoos als besonders aufwendig gilt. Diese transparenten Nesseltiere haben es mir, mit ihren pumpenden Bewegungen im Wasser schwebend, angetan.

Weiter geht es durch ein riesiges Tunnelaquarium in das Amazonasgebiet. Gigantische Arapaimas schwimmen im acht Meter langen Röhrenaquarium über unsere Köpfe hinweg. Wir erreichen das Terrarienhaus. Eine Anakonda, Kobras, Tropische Klapperschlangen sowie giftige Frösche beherbergen die Terrarien.

Regenwaldhaus

Das riesige Glashaus präsentiert einen Ausschnitt eines Berghanges im Regenwald Südostasiens. Inmitten der großen Pflanzenvielfalt leben viele Vogelarten, darunter Goldbrustbülbül, Weißkopf-Schwarzbülbül, Schamadrossel, Mähnentaube, Perlhalstaube, Schuppenbülbül, Orangebauch-Blattvogel, Blaukrönchen und Elfenblauvogel. Von der Decke hängen Indische Riesenflughunde.

Insektarium

Das „Haus der Schrecken“

Hier werden die seltsamsten Heuschrecken der Welt und ihre skurrilen Verwandten präsentiert: Wandelnde Blätter, Totenkopfschaben und Riesenschrecken, Gespenstschrecken und Gottesanbeterinnen. Ihr findet das Insektarium gegenüber der Bison-Anlage.

Wüstenhaus

Das Wüstenhaus befindet sich außerhalb des Tiergarten Schönbrunn. Hier seht Ihr Kakteen und Sukkulenten und ausgewählte Tiere der Wüsten, Halbwüsten und Trockensavannen.



Ein Highlight ist die prominenteste Bewohnerin des Wüstenhauses: Die afrikanische Pflanze namens „Fockea capensis“. Sie wird seit dem 22. August 1788 liebevoll in Schönbrunn kultiviert und ihr Alter wird auf über 800 Jahre geschätzt.

Palmenhaus Schönbrunn

Bevor Ihr Euch auf den Rückweg macht, solltet Ihr unbedingt einen Stop im Palmenhaus im Schlosspark von Schönbrunn machen. Es ist das größte seiner Art auf dem europäischen Kontinent und beherbergt zahlreiche mediterrane, tropische und subtropische Pflanzen.

Die drei Pavillons bzw. Klimazonen, die durch tunnelartige Gänge miteinander verbunden sind beherbergen Pflanzen des Mittelmeergebietes, der Kanaren, aus Südafrika, Amerika und Australien.
In einem weiterer Raum sind Pflanzen aus der Himalayaregion, China, Japan, und aus Neuseeland zu sehen.
Im dritten Pavillon wachsen tropische und subtropische Pflanzen. Hier steht auch eine rund 23 Meter hohe Palme.

Die Gaststätte im Palmenhaus ist ein gutes und bekanntes Cafe und Restaurant der gehobenen Klasse. Das Essen schmeckt augezeichnet. Saisonal abgestimmte Speisekarte, schöne Auswahl an vegetarischen Gerichten abseits des Eiernockerl-Mainstreams. Auch die Terrasse vor dem Palmenhaus mit Blick auf dem Burggarten ist wunderschön.